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Was heute zum Beispiel als Ostern, Erntedank oder Allerheiligen gefeiert wird, sind ursprünglich alte Keltische Jahreskreise. Damals, als die Menschen noch sehr mit der Natur verbunden waren, wurden acht Mal im Jahr Rituale abgehalten bei denen der Natur gedacht und gedankt wurde.

Frühling - , Sommer-, Herbst- und Winteranfang sind vermutlich noch die Bekanntesten. Aber dazu gibt es noch vier weitere.

Imbolc - das Lichtfest Anfang Februar, Beltane am 1. Mai, was heute der Maifeiertag ist. Das Schnitterinnen Fest, heute als Erntedank bekannt, sowie Samhain das heutige Allerheiligen.

Jedes dieser Feste hat seine eigene Symbolik, Bedeutung, Qualität und Energie und beinhaltet verschiedene Thematiken, Farben, Mineralien, Elemente, Bäume und Pflanzen sowie Lebensmittel und wurden an speziellen Orten, zelebriert.

Auch heute - in einer Zeit wo mehr und mehr Menschen sich wieder auf alte Weisheiten besinnen und wieder mehr Kontakt zur Natur finden wollen, sind diese Rituale eine Freude und Wohltat. Eine Zeit zum Trommeln, Räuchern und Meditieren. Eine Zeit sich auszutauschen und für sich und zum Selbst Reflektieren.